Danke für den Tipp!!!! Genau so was brauche ich!
Ja, ich bin einer von denen, die mit der Kamera die Bilder machen wollen, die ihnen gefallen.

Zumindest als Anfänger sollte man sich quälen und verstehen, weshalb die Bilder nichts werden, meine ich. Wenn ich da mal ein gewisses Niveau bei einem Bild hinbekomme, optimiere ich gerne am Computer weiter.
Ich war jetzt jeden Tag im Tierpark und habe mich bei einigen Motiven wirklich gesteigert, indem ich alles mögliche einmal ausprobiert habe. Die Berberaffen, die so schnell herumflitzen, hab ich nie richtig hinbekommen. Ganz langsam packe ich solche Situationen. Heute habe ich ein paar gute Bilder geschossen - aber sie gefallen mir nicht, weil zwar das Motiv scharf ist, aber die ganze dargestellte Szene langweilig ist. Oder der Hintergrund absolut erdrückend...
Und dann gibt es ein tolles, quirliges Bisonkälbchen, das dramatisch durchs große Gehege galoppiert und Staub aufwirbelt etc. Da habe ich mir eine schöne Stelle gesucht, wo es immer richtig gut staubt und den Fokus schön scharf gestellt und gewartet. Und was passiert? Das Kalb steht 3 Meter von mir entfernt und schaut neugierig auf die Kamera und denkt nicht mehr daran, spannend herumzulaufen...
Auch wenn der Erfolg mit dem Bigma bei mir noch nicht so sichtbar ist - das ist ein Ding, mit dem man wirklich Spaß haben kann.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Socorro« (31. Juli 2010, 23:05)